Wir Orthopäden vom OCV heißen Sie ganz herzlich Willkommen auf unserer Internetseite über den künstlichen Gelenkersatz von Hüfte, Knie und Schulter. Als Spezialisten haben wir jahrelange Erfahrung mit dem Einsetzen von Prothesen und selbst über Tausend solcher Operationen durchgeführt.

Aufgrund einer fortgeschrittenen Arthrose kann die Lebensqualität durch starke Schmerzen sowie Einschränkung der Beweglichkeit und Mobilität stark beeinträchtigt sein. Durch die Implantation einer Endoprothese (Einsetzen eines künstlichen Gelenkes) können wir Ihnen wieder ein nahezu schmerzfreies Leben ermöglichen. Dabei kommen bei uns minimal-invasive, muskel- und gewebeschonende Techniken zum Einsatz um Ihnen eine möglichst schnelle und schmerzfreie Rehabilitation zu ermöglichen.

Die Ärzte vom OCV können somit die regionale Betreuung der Patienten in München sowie in den Landkreisen Ebersberg, München und Erding auf höchsten medizinischem Niveau anbieten. Dabei gilt der Grundsatz: Konservative Behandlung soweit möglich, Operation wenn nötig.

Flyer – Das künstliche Hüftgelenk

Flyer – Das künstliche Kniegelenk

Wir Orthopäden vom OCV heißen Sie ganz herzlich Willkommen auf unserer Internetseite über den künstlichen Gelenkersatz von Hüfte, Knie und Schulter. Als Spezialisten haben wir jahrelange Erfahrung mit dem Einsetzen von Prothesen und selbst über Tausend solcher Operationen durchgeführt.

Aufgrund einer fortgeschrittenen Arthrose kann die Lebensqualität durch starke Schmerzen sowie Einschränkung der Beweglichkeit und Mobilität stark beeinträchtigt sein. Durch die Implantation einer Endoprothese (Einsetzen eines künstlichen Gelenkes) können wir Ihnen wieder ein nahezu schmerzfreies Leben ermöglichen. Dabei kommen bei uns minimal-invasive, muskel- und gewebeschonende Techniken zum Einsatz um Ihnen eine möglichst schnelle und schmerzfreie Rehabilitation zu ermöglichen.

Die Ärzte vom OCV können somit die regionale Betreuung der Patienten in München sowie in den Landkreisen Ebersberg, München und Erding auf höchsten medizinischem Niveau anbieten. Dabei gilt der Grundsatz: Konservative Behandlung soweit möglich, Operation wenn nötig.

Flyer – Das künstliche Hüftgelenk

Flyer – Das künstliche Kniegelenk

Gründe für den künstlichen Hüftgelenksersatz:


Im Laufe des Lebens können Schädigungen am Hüftgelenk den Einbau eines künstlichen Hüftgelenkes notwendig machen. Eine der häufigsten Ursachen hierfür ist die Arthrose. Dabei kommt es zum Verlust der gelenküberziehenden Knorpelstruktur.

Röntgenbild einer Hüftgelenksarthrose:

 

Aber auch andere Erkrankungen und Verletzungen wie Rheuma, Brüche, Ausrenkungen, angeborene Fehlstellungen (Hüft-Dysplasie) oder Absterben des Hüftkopfes (Hüftkopfnekrose) können das Hüftgelenk schädigen.

Wenn durch die konservative Therapie wie z.B. Krankengymnastik, Infiltrationen und physikalische Maßnahmen keine
deutliche Beschwerdelinderung mehr erzielt werden kann und regelmäßig Schmerzmittel eingenommen werden müssen,
ist die Implantation eines künstlichen Hüftgelenkes indiziert.

Die Implantation des künstlichen Hüftgelenkes:

Der Einbau eines künstlichen Hüftgelenkes ist eines der erfolgreichsten Operationsverfahren überhaupt. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass nach 15 Jahren noch ca. 95% der künstlichen Hüftgelenke gut funktionieren.

Dr. med. Christian Simperl führt diese Operation seit über 10 Jahren in einer minimal-invasiven und damit besonders weichteilschonenden Technik durch. Hierbei muss keine Muskulatur abgelöst oder durchtrennt werden, was die Heilung deutlich beschleunigt und die postoperativen Schmerzen stark reduziert. Auch der Blutverlust ist durch diese schonende Operationstechnik reduziert. Weiterhin kann der Hautschnitt dabei relativ klein gehalten werden.

Die Verwendung von langjährig erprobten Implantaten von renommierten Herstellern ist dabei eine Selbstverständlichkeit.

 

Nachbehandlung:

Nach der Operation darf das betroffene Bein in der Regel schon ab dem OP Tag voll belastet werden. Die Entlassung aus dem Krankenhaus erfolgt bei reizlosen Wundverhältnissen und wenn der Patient selbstständig sicher gehen kann. Dies ist meist schon zwischen dem dritten und zehnten Tag möglich und wird individuell mit dem Patienten besprochen und seinen Bedürfnissen angepasst.

Röntgenbild einer Hüftprothese:

 

Nach der Krankenhausbehandlung erfolgt entweder eine direkte Verlegung in eine stationäre Anschlussheilbehandlung („Reha“) für ca. 3 Wochen oder der Patiententscheidet sich für eine ambulante Rehabilitation von zu Hause aus, welche durch die weichteilschonende Operationproblemlos möglich ist. Im weiteren Verlauf ist die regelmäßige ärztliche Nachsorge und Weiterbehandlung durch Dr. Simperl und seine Kollegen vom OCV Ärzte-Team sicher gestellt.

Flyer – Das künstliche Hüftgelenk

Gründe für den künstlichen Kniegelenksersatz:


Im Laufe des Lebens können Schädigungen am Kniegelenk den Einbau eines künstlichen Kniegelenkes notwendig machen. Eine der häufigsten Ursachen hierfür ist die Arthrose. Dabei kommt es zum Verlust der gelenküberziehenden Knorpelstruktur.

Röntgenbild einer Kniegelenksarthrose:

 

Aber auch andere Erkrankungen wie Rheuma, Brüche, Bandinstabilitäten, Fehlstellung und Verletzungen der Kniestrukturen können das Kniegelenk schädigen.

Wenn durch die konservative Therapie keine deutliche Beschwerdelinderung mehr erzielt werden kann, regelmäßig Schmerzmittel eingenommen werden müssen und gelenkerhaltende operative Maßnahmen wie Arthroskopie und Korrektur der Beinachse („Umstellungsosteotomie“) nicht mehr in Frage kommen ist die Implantation eines künstlichen Kniegelenkes indiziert.

Die Implantation des künstlichen Kniegelenkes:

Der Einbau von künstlichen Kniegelenken ist durch die Verbesserungen in den letzten 20 Jahren ein immer häufiger durchgeführtes Operationsverfahren, welches über eine langen Zeitraum sehr gute Ergebnisse erzielt.

Dr. med. Christian Simperl führt diese Operation seit über 10 Jahren in einer gewebeschonenden Operationstechnik durch.
Die Verwendung von langjährig erprobten Implantaten von renommierten Herstellern ist dabei eine Selbstverständlichkeit.

Monoschlittenprothese:

Liegt der Knorpelschaden nur auf der Innen-oder Außenseite des Kniegelenkes kann eine sogenannte Monoschlittenprothesen implantiert werden.

 

Die Besonderheit liegt an der minimalinvasiven OP-Technik mit geringer Gewebeverletzung, kleinem Hautschnitt, reduzierten postoperativen Schmerzen, geringem Blutverlust sowie rascher Rehabilitation.

Doppelschlittenprothese:

Meistens wird bei fortgeschrittenen arthrotischen Veränderungen des Kniegelenkes ein kompletter Oberflächenersatz ggf. inklusive Kniescheibenrückfläche durchgeführt. Durch muskelschonende Operationstechnik ist auch hier eine sofortige Vollbelastung und schnelle Mobilisierung möglich.
Ebenso kommen geschlechtsspezifische Prothesen („Frauenknie“) falls erforderlich zur Anwendung.

 

Nachbehandlung:

Die Entlassung aus dem Krankenhaus wird mit dem Patienten individuell nach ca. 3-10 Tagen geplant. Anschließend erfolgt entweder eine stationäre Anschlussheilbehandlung („Reha“) für ca. 3 Wochen oder eine ambulante Rehabilitation von zu Hause aus, welche durch die weichteilschonenden Operationen problemlos möglich ist.
Die regelmäßige ärztliche Nachsorge ist durch Dr. Simperl und seine Kollegen vom OCV Ärzte-Team sicher gestellt.

Flyer – Das künstliche Kniegelenk

Dr. med. Christian Simperl


Stellv. Leiter des EndoProthetikZentrums Chir. Klinik München Bogenhausen,
Facharzt Orthopädie und Unfallchirurgie;
Spezielle orthopädische Chirurgie

Operativer Schwerpunkt:

Endoprothetik des Hüft- und Kniegelenkes,
Revisionsendoprothetik
(Spezialist für künstliche Gelenke),
arthroskopische Operationen

Zusatzbezeichnungen:
Röntgendiagnostik-Skelett, Chirotherapie/Manuelle Medizin, Sonographie

Seit 2015 niedergelassen im OCV Markt Schwaben und Poing und
Stellv. Leiter des EndoProthetikZentrums Chirurgische Klinik München Bogenhausen

2011-2015 Oberarzt und Hauptoperateur an dem Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung, Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie Barmherzige Brüder München unter der Leitung von Prof. Dr. med. Werner Plötz

2010 Leitung der orthopädischen Allgemein-Sprechstunde der Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie Barmherzige Brüder München

2009 Unfallchirurgie Klinikum Schwabing unter der Leitung von Dr. med. E. Höcherl

2004-2009 Orthopädie Krankenhaus Barmherzige Brüder München unter der Leitung von Prof. Dr. med. Werner Plötz

1997-2004 Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München mit Auslandsaufenthalten in New York (USA), Siena (Italien) und Cardiff (Wales)

Dr. med. Gerhard Röhrich


Orthopäde, Chirurg

Mitglied der deutschen Vereinigung für Schulter- und Ellbogenchirurgie, Mitglied der AGA, Ambulante arthroskopische und offene Schulter-, Ellbogen-, Knie- und Sprunggelenksoperationen, Endoprothetik sowie Wechselendoprothetik Schulter und Knie, stationäre Operationen in der Chirurgischen Klinik München Bogenhausen.

Geboren 26.12 1966 in München
Schulausbildung in München, Abschluß Abitur Luitpoldgymnasium 86
Grundwehrdienst München
Studium Humanmedizin in München und Schweiz Abschluß 93
Facharztausbildung Chirurgie (Abschluß 2001) und Orthopädie (Abschluß 2004) Deutschland und Großbritannien
Dissertation experimentell: Schultergelenksstabilisierende Faktoren Magna Cum Laude

Bis 2005 FOA Abt. für Orthopädie Sportorthopädie Städt. Klinikum München Bogenhausen
Ausbilder und Instruktor Schulterendoprothetik
Betreuung diverser Studien

Seit 2011: Kommissarischer Leiter der Abteilung für Chirurgische Orthopädie Chirurgische Klinik München Bogenhausen (COMB)

Zusatzausbildungen: Notfallmedizin, Sportmedizin, Chirotherapie, Sonographie

Dr. med. Christian Simperl

Stellv. Leiter des EndoProthetikZentrums Chir. Klinik München Bogenhausen,
Facharzt Orthopädie und Unfallchirurgie;
Spezielle orthopädische Chirurgie

Operativer Schwerpunkt:

Endoprothetik des Hüft- und Kniegelenkes,
Revisionsendoprothetik
(Spezialist für künstliche Gelenke),
arthroskopische Operationen

Zusatzbezeichnungen:
Röntgendiagnostik-Skelett, Chirotherapie/Manuelle Medizin, Sonographie

Seit 2015 niedergelassen im OCV Markt Schwaben und Poing und
Stellv. Leiter des EndoProthetikZentrums Chirurgische Klinik München Bogenhausen

2011-2015 Oberarzt und Hauptoperateur an dem Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung, Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie Barmherzige Brüder München unter der Leitung von Prof. Dr. med. Werner Plötz

2010 Leitung der orthopädischen Allgemein-Sprechstunde der Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie Barmherzige Brüder München

2009 Unfallchirurgie Klinikum Schwabing unter der Leitung von Dr. med. E. Höcherl

2004-2009 Orthopädie Krankenhaus Barmherzige Brüder München unter der Leitung von Prof. Dr. med. Werner Plötz

1997-2004 Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München mit Auslandsaufenthalten in New York (USA), Siena (Italien) und Cardiff (Wales)

Dr. med. Gerhard Röhrich

Orthopäde, Chirurg

Mitglied der deutschen Vereinigung für Schulter- und Ellbogenchirurgie, Mitglied der AGA, Ambulante arthroskopische und offene Schulter-, Ellbogen-, Knie- und Sprunggelenksoperationen, Endoprothetik sowie Wechselendoprothetik Schulter und Knie, stationäre Operationen in der Chirurgischen Klinik München Bogenhausen.

Geboren 26.12 1966 in München
Schulausbildung in München, Abschluß Abitur Luitpoldgymnasium 86
Grundwehrdienst München
Studium Humanmedizin in München und Schweiz Abschluß 93
Facharztausbildung Chirurgie (Abschluß 2001) und Orthopädie (Abschluß 2004) Deutschland und Großbritannien
Dissertation experimentell: Schultergelenksstabilisierende Faktoren Magna Cum Laude

Bis 2005 FOA Abt. für Orthopädie Sportorthopädie Städt. Klinikum München Bogenhausen
Ausbilder und Instruktor Schulterendoprothetik
Betreuung diverser Studien

Seit 2011: Kommissarischer Leiter der Abteilung für Chirurgische Orthopädie Chirurgische Klinik München Bogenhausen (COMB)

Zusatzausbildungen: Notfallmedizin, Sportmedizin, Chirotherapie, Sonographie


Chirurgische Klinik
München
Denninger-Str. 44, 81679 München
Klinik-Sprechstunde:
Dr. med. C. Simperl
Tel. 089-92794-1370
Sprechzeiten
Mo bis Fr 8:00 – 18:00 Uhr



OCV
Markt Schwaben
Bahnhofstr. 25, 85570 Markt Schwaben
Tel. 08121-40404
Fax 08121-43404
E-Mail: info@ocv.de
Sprechzeiten
Mo bis Fr 8:00 – 18:00 Uhr



OCV
Poing
Alte Gruber Straße 1, 85586 Poing
Tel. 08121-40408
Fax 08121-9959612
E-Mail: info@ocv.de
Sprechzeiten
Mo bis Fr 8:00 – 18:00 Uhr